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Empirische Untersuchung von Möglichkeiten der Förderung der Persönlichen Notfallvorsorge in Deutschland

Goersch, Henning

Abstract:
Ausgangspunkt der Studie ist die Annahme, dass die Vorsorgefähigkeit der deutschen Bevölkerung in Bezug auf Notfälle und Katastrophen nur wenig ausgeprägt ist. Zur Erarbeitung von Lösungen für die zuvor analysierten Probleme wird ein Modell der Förderung von Persönlicher Notfallvorsorge (M3P) geschaffen. Darauf aufbauend kann ein neues System der Vorsorgeförderung entwickelt und empirisch untersucht werden. Dies geschieht durch eine Expertenbefragung und eine Bevölkerungsbefragung.

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Volltext §
DOI: 10.5445/IR/1000016069
Seitenaufrufe: 49
seit 12.05.2018
Downloads: 7181
seit 01.03.2010
Zugehörige Institution(en) am KIT Institut für Finanzwirtschaft, Banken und Versicherungen (FBV)
Publikationstyp Hochschulschrift
Jahr 2010
Sprache Deutsch
Identifikator urn:nbn:de:swb:90-160690
KITopen-ID: 1000016069
Verlag KIT, Karlsruhe
Abschlussart Dissertation
Fakultät Fakultät für Wirtschaftswissenschaften (WIWI)
Institut Institut für Finanzwirtschaft, Banken und Versicherungen (FBV)
Prüfungsdatum 27.01.2010
Referent/Betreuer Prof. U. Werner
Schlagworte ersönliche Notfallvorsorge, PNV, Katastrophenvorsorge, Vorsorgeforschung, M3P, Selbstschutz, PMT, PAPM, HAPA,Bevölkerungsschutz, Stadientheorie
KIT – Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft
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