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Reibermüdungsverhalten ingenieurkeramischer Werkstoffe

Schalk, Thomas

Abstract:
Als eine mögliche Schadensursache für zyklisch beanspruchte Bauteile aus Ingenieurkeramilen (z.B. Al2O3 oder Si3N4) wurde das Phänomen der Reibermüdung identifiziert, welche die Lebensdauer entscheidend reduzieren kann. Reibermüdung tritt auf, wenn in der Kontaktzone zwischen zwei zyklisch beanspruchten Bauteilen oder Komponenten eine reversierende Bewegung relativ zueinander stattfindet und dies auch, wenn diese Relativbewegungen nur mit sehr kleinen Wegamplituden im Mikrometerbereich erfolgen.

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Volltext §
DOI: 10.5445/IR/1000021088
Cover der Publikation
Zugehörige Institution(en) am KIT Institut für Werkstoffkunde I (IWK I)
Publikationstyp Hochschulschrift
Publikationsjahr 2010
Sprache Deutsch
Identifikator urn:nbn:de:swb:90-210887
KITopen-ID: 1000021088
Verlag Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Art der Arbeit Dissertation
Fakultät Fakultät für Maschinenbau (MACH)
Institut Institut für Werkstoffkunde I (IWK I)
Prüfungsdaten 29.10.2010
Referent/Betreuer Prof. D. Löhe
Schlagwörter Reibermüdung, Keramik, zyklische Beanspruchung, Siliziumnitrid, Aluminiumoxid
KIT – Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft
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