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Maximen in Kants praktischer Philosophie - Über das verknüpfende Element der Kantischen Theorie des Handelns, der Freiheit des Willens und der Moralität

Kronenberg, Tobias

Abstract:
Ausgehend von einer Untersuchung des konzeptuellen Zusammenhangs zwischen den Begriffen "Handlung" und "Maxime" erweist sich, dass jede echte Handlung eine Maxime manifestiert (Maximenthese). Die für den Nachweis dieser These zentrale Incorporation Thesis impliziert allerdings auch, dass Willensfreiheit nicht in Autonomie alias rationaler Determination bestehen kann, sondern in einer Form von Arationalität, die man radikale Willkürlichkeit nennen könnte.

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Volltext §
DOI: 10.5445/IR/1000066081
Seitenaufrufe: 58
seit 15.05.2018
Downloads: 1533
seit 22.02.2017
Zugehörige Institution(en) am KIT Institut für Philosophie (PHIL)
Publikationstyp Hochschulschrift
Jahr 2016
Sprache Deutsch
Identifikator urn:nbn:de:swb:90-660813
KITopen-ID: 1000066081
Verlag KIT, Karlsruhe
Umfang X, 425 S.
Abschlussart Dissertation
Fakultät Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften (GEISTSOZ)
Institut Institut für Philosophie (PHIL)
Prüfungsdaten 20.12.2016
Referent/Betreuer Prof. H.-P. Schütt
Schlagworte Maxime, Maximen, Kant, Handlungstheorie, Freiheit
KIT – Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft
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