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Identifikation von konzeptverblockten Bauteilen zur Ableitung des Mittelbedarfs

Brentano, Philipp von

Abstract:
In der vorliegenden Masterarbeit wird eine Systematik zur Festlegung der produktvarianten-übergreifenden Gleichteileverwendung in der Automobilindustrie vorgestellt. Diese soll die umfassende Produktbeschreibung auf Bauteilebene in der frühen Phase der Fahrzeugentwicklung unterstützen. Dabei wird die variantenspezifische Umsetzbarkeit der Vorgaben der zugrundeliegenden Produktstrukturstrategien geprüft. Bei der Übernahme von Bauteilen in neue Produktvarianten sind jedoch häufig konstruktive Anpassungen zur Systemintegration erforderlich, wobei die Höhe des Anpassungsaufwands je nach Bauteil und Anforderungsprofil stark schwankt. Bei der Daimler AG wird die Wiederverwendung von Bauteilen unter Anpassung der Konstruktion als Konzeptverblockung bezeichnet. Die Bestimmung des Mittelbedarfs an Werkzeug- und Entwicklungskosten ist für konzeptverblockte Bauteile aufgrund der größen Unterschiede beim Anpassungsaufwand mitunter schwierig. Zugleich ist eine klare Unterscheidung zwischen konzeptverblockten und neuentwickelten Bauteilen mangels geeigneter Kriterien nicht möglich. Ziel dieser Arbeit ist es daher, Kriterien zur eindeutigen Identi ... mehr


Zugehörige Institution(en) am KIT Institut für Produktentwicklung (IPEK)
Publikationstyp Hochschulschrift
Jahr 2016
Sprache Deutsch
Identifikator KITopen ID: 1000068319
Verlag IPEK, Karlsruhe
Serie IPEK-thesis
Abschlussart Abschlussarbeit - Master
Schlagworte PGE; Verblockung; Daimler; Vorentwicklung; Aufwandsabschätzung
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