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Wie komplex muß e-Partizipation sein? Erfahrungen mit elektronischer Bürgerbeteiligung im Web 2.0

Kröher, Ulf-Thore

Abstract:
Die technologische Entwicklung der letzten Jahre führt zwangsläufig zu Veränderungen der Ausdrucks- und Kommunikationsformen und deren genutzten Kanäle. Vor allem mit der Etablierung von Web 2.0 und dessen Kommunikationstechnologien haben sich neue Möglichkeiten ergeben, insbesondere durch die damit einhergehende Vervielfältigung und Verbreiterung der Akteursebenen. Es entwickeln sich neue Erwartungen in den Gebieten der Stadtplanung und Stadtgestaltung zeit- und ortsunabhängig beteiligt zu werden. Die technische Entwicklung auf dem Gebiet der digitalen Kommunikation ermöglichen es dem Bürger in einen direkten Diskurs mit den städtischen Verwaltungen zu treten. Speziell im Bereich der Darstellung hat sich die Technik rasant entwickelt und bietet neue Ansätze der Öffentlichkeit Planungsprozesse anschaulich näherzubringen, und ihr die nötigen Informationen zur Verfügung zu stellen um sich an diesen Entscheidungen, die ihr eigenes Umfeld direkt beeinflussen, beteiligen zu können. Dieser Prozess zieht konkrete Änderungen in der Kommunikation zwischen Bürger und den öffentlichen, planenden Institutionen mit sich. So spiegelt sich hier ... mehr


Zugehörige Institution(en) am KIT Institut Entwerfen von Stadt und Landschaft (IESL)
Publikationstyp Hochschulschrift
Jahr 2016
Sprache Deutsch
Identifikator DOI(KIT): 10.5445/IR/1000068944
URN: urn:nbn:de:swb:90-689447
KITopen ID: 1000068944
Verlag Karlsruhe
Umfang 115 S.
Abschlussart Dissertation
Fakultät Fakultät für Architektur (ARCH)
Institut Institut Entwerfen von Stadt und Landschaft (IESL)
Prüfungsdatum 18.05.2016
Referent/Betreuer Prof. M. Neppl
Schlagworte e-Partizipation, elektronische Beteiligung, web 2.0, social media, Bürgerbeteiligung, Stadtplanung
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