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Verlagsausgabe
DOI: 10.5445/IR/1000086416
Veröffentlicht am 10.10.2018
Originalveröffentlichung
DOI: 10.14512/tatup.27.2.11

Automatisiertes Fahren. Fluch oder Segen für nachhaltige Mobilität?

Fleischer, Torsten; Schippl, Jens

Abstract:
Dieses TATuP-Thema präsentiert erste Perspektiven, Indiziensammlungen und Diskussionsbeiträge zum Themenfeld des automatisierten Fahrens, das seit einigen Jahren ein wichtiger Gegenstand der Mobilitätsforschung geworden ist. Auch wenn in der Öffentlichkeit weiterhin verbreitet Skepsis hinsichtlich der technischen und organisatorischen Reife herrscht, dominiert in der Fachwelt die Erwartung, dass hochoder vollautomatisierte Fahrzeuge in absehbarer Zeit zugelassen werden. Aber wird sich die Automatisierung des Straßenverkehrs als Fluch oder als Segen für Konzepte nachhaltiger Mobilität erweisen? Die Technikfolgenabschätzung (TA) sieht sich dabei mit einem für die Disziplin nicht untypischen Dilemma konfrontiert: Einerseits lässt sich angesichts der vielen Unwägbarkeiten noch wenig Belastbares über mögliche Technikfolgen sagen. Andererseits hat die Technologie erhebliches Transformationspotenzial, sodass ein „rechtzeitiges“ Gestalten ihrer Entwicklung gesellschaftlich wünschenswert scheint.


Zugehörige Institution(en) am KIT Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)
Publikationstyp Zeitschriftenaufsatz
Jahr 2018
Sprache Deutsch
Identifikator ISSN: 2199-9201, 1619-7623
URN: urn:nbn:de:swb:90-864162
KITopen ID: 1000086416
HGF-Programm 48.01.01; LK 01
Erschienen in TATuP: Zeitschrift für Technikfolgenabschätzung in Theorie und Praxis
Band 27
Heft 2
Seiten 11–15
Vorab online veröffentlicht am 02.07.2018
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