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Performanzabschätzung von parallelen Programmen durch symbolische Ausführung

Estelmann, Janis

Abstract:
Die Steigerung der Leistungsfähigkeit aktueller Prozessgenerationen wird durch das Hinzufügen von zusätzlichen Rechenkernen erreicht. Durch die hieraus gegebene Möglichkeit der nebenläufigen Ausführung von unabhängigen Teilstücken einer Anwendung kann die Ausführungszeit signifikant verringert werden. Damit eine Anwendung von Parallelisierung profitieren kann, müssen hierfür passende Stellen im Quellcode vom Entwickler erkannt und parallelisiert werden.
Durch eine Bestimmung von Ausführungskosten können teure Pfade erkannt und analysiert werden. Da sich die Laufzeiten einer Anwendung durch unterschiedliche Eingabeparameter ändern, müssen diese entsprechend gewählt werden. Um passende Eingaben zu erzeugen, kann das Prinzip der symbolischen Ausführung verwendet werden. Hierbei wird der Kontrollfluss analysiert und die Variablenbelegung so angepasst, dass eine hohe Abdeckung ermöglicht wird. Ein großes Problem der symbolischen Ausführung stellt die Pfad-Explosion dar. Die fortschreitende Teilung von Pfaden an Verzweigungspunkten führt zu einem exponentiellen Wachstum der Anzahl an Pfaden. Ab einem bestimmten Punkt kann deren Anzahl ... mehr

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Volltext §
DOI: 10.5445/IR/1000090692
Veröffentlicht am 12.02.2019
Zugehörige Institution(en) am KIT Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD)
Publikationstyp Hochschulschrift
Jahr 2018
Sprache Deutsch
Identifikator urn:nbn:de:swb:90-906925
KITopen-ID: 1000090692
Verlag KIT, Karlsruhe
Umfang 83 S.
Abschlussart Abschlussarbeit - Master
Schlagworte Pfad Explosion , Erweiterung der Funktionalität von KLEE
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