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Lebensformen in Schemaspielen – und umgekehrt

Lenk, Hans

Abstract:
Der methodologische Schemainterpretationskonzept des Verf. wird skizziert und mit Wittgensteins Philosophie der Sprachspiele und Lebensformen in Verbindung gebracht: Schemaspiele erweitern und fundieren das Sprachspielkonzept und können auch die Deutungen mittels Lebensformen und Lebenswelten tiefer begründen bzw. perspektivisch fruchtbar beleuchten.

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Verlagsausgabe §
DOI: 10.5445/IR/1000092441
Veröffentlicht am 21.03.2019
Coverbild
Zugehörige Institution(en) am KIT Institut für Philosophie (PHIL)
Publikationstyp Zeitschriftenaufsatz
Jahr 2014
Sprache Deutsch
Identifikator ISSN: 2299-7806
urn:nbn:de:swb:90-924419
KITopen-ID: 1000092441
Erschienen in KULTURA I WARTOŚCI
Band 4
Heft 12
Seiten 7-44
Externe Relationen Abstract/Volltext
Schlagworte Wittgenstein; Sprachspiele; Lebensformen; Lebenswelt; Schemaspiele
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