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Der Algorithmus des Schachspiels zwischen Künstlicher Intelligenz und Ästhetik

Ommeln, Miriam

Abstract:
Der Algorithmus wird am Beispiel von Schach und Schachcomputern untersucht. Betrachtet werden mathematische Voraussetzungen und die Schönheit von Beweisen resp. die Schönheitspreise im Schach, die aus philosophischer und künstlerischer Sichtweise reflektiert werden. Um dem Kern von Schach gerecht zu werden, muss man so weit gehen, dass man das Schachspiel an seiner Grenze zwischen einer erfolgreichen, guten und einer schönen Spielweise zu verstehen versucht, allgemeiner zwischen Moral und Kunst, das heißt, dass die Thematik der Kunstfreiheit herangezogen werden muss. Schlussendlich wird danach eine Prognose zum Computerschach und der schachlichen algorithmischen Zukunft gewagt.

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Volltext §
DOI: 10.5445/IR/1000105712
Veröffentlicht am 10.02.2020
Cover der Publikation
Zugehörige Institution(en) am KIT Institut für Philosophie (PHIL)
Publikationstyp Forschungsbericht/Preprint
Publikationsjahr 2020
Sprache Deutsch
Identifikator ISSN: 2194-1629
KITopen-ID: 1000105712
Verlag KIT, Karlsruhe
Umfang 16 S.
Serie KIT Scientific Working Papers ; 136
Schlagwörter Schach, Philosophie, Künstliche Intelligenz, Schachcomputer, Kunst, Tanz
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