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Déjà-vu - In der Stratosphäre nehmen ozonschädigende Stoffe wieder zu - Beitrag bei Radio KIT am 15.01.2015

Kreusel, Kathrin; Blumenstock, Thomas [Interviewter]

Abstract:
Das Montreal-Protokoll verbot die Produktion dieser FCKWs, und die Löcher in der Ozonschicht schlossen sich langsam wieder. Im September verbreitete ein UN-Bericht die frohe Botschaft, dass das Ozonloch bis zum Jahr 2050 ganz der Vergangenheit angehören könnte. Aber die Gefahr scheint trotzallem nicht gebannt. Ein internationales Forscherteam, darunter auch Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie, hat seit 2007 über der Nordhalbkugel eine Zunahme von FCKWs von bis zu drei Prozent pro Jahr gemessen. Dr. Thomas Blumenstock vom Institut für Meteorologie und Klimaforschung vermutet, dass dies mit einer verlangsamten Zirkulation in der Stratosphäre zusammenhängt. Möglicherweise eine "Nebenwirkung" der globalen Erwärmung. Radio KIT Redakteurin Kathrin Kreusel hat mit ihm gesprochen.

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Zugehörige Institution(en) am KIT Institut für Meteorologie und Klimaforschung - Atmosphärische Spurenstoffe und Fernerkundung (IMK-ASF)
KIT-Zentrum Klima und Umwelt (ZKU)
Publikationstyp Audio & Video
Publikationsdatum 17.02.2015
Erstellungsdatum 15.01.2015
Sprache Deutsch
DOI 10.5445/DIVA/2015-112
Identifikator KITopen-ID: 1000112863
Lizenz KITopen-Lizenz
Serie KIT Wissen : Faszination Forschung
Folge 331
KIT – Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft
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