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Möglichkeiten der journalismustheoretischen Fundierung der Wissenschaftskommunikationsforschung - Ringvorlesung "Wissenschaftskommunikation erforschen" am 11.12.2014

Lehmkuhl, Markus

Abstract:
Immer noch herrscht in der internationalen Forschung zur Wissenschaftskommunikation das Verständnis vor, dass es sich bei Journalismus um einen bloßen Vermittler handele zwischen Wissenschaft und Laienpublikum. Ausgehend von dem, was über Wissenschaft öffentlich wird, reflektieren mittlerweile Hunderte von empirischen Studien die Angemessenheit der journalistischen Repräsentationen. Üblicherweise wird eine Differenz beklagt zwischen dem, was öffentlich wird, und dem, was öffentlich werden sollte. In der Vorlesung, die Teil der Ringvorlesung "Wissenschaftskommunikation erforschen" ist, zeigt Dr. Markus Lehmkuhl Möglichkeiten auf, wie diese theoretische Enge überwunden werden kann.

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Publikationstyp Audio & Video
Publikationsdatum 05.03.2015
Erstellungsdatum 11.12.2014
Sprache Deutsch
DOI 10.5445/DIVA/2015-139
Identifikator KITopen-ID: 1000112886
Lizenz KITopen-Lizenz
Serie Ringvorlesung "Wissenschaftskommunikation erforschen", WS 2014/2015, Vorlesungen
Folge 3
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