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Von Maastricht bis Idomeni. Warum es falsch ist, von einer Flüchtlingskrise zu sprechen

Doomernik, Jeroen

Abstract:

Dr. Jeroen Doomernik, vom Institute for Migration and Ethnic Studies der Universität van Amsterdam, gibt einen geschichtlichen Einblick in die Asyl- und Flüchtlingspolitik der EU und veranschaulicht damit den seit Jahrzehnten bestehenden Ehrgeiz der Länder eine gemeinsame Lösung zu finden. Aber wo kommt der Ehrgeiz her? Was ist mit der Realisierung passiert? Und wie ist das heute? Diese Fragen beantwortet Dr. Jeroen Doomernik in seinem Vortrag und zeigt schließlich, dass es sich derzeit vielmehr um eine politische Krise handelt, nicht um eine Krise der Flüchtlinge.

Der Vortrag "Von Maastricht bis Idomeni. Warum es falsch ist, von einer Flüchtlingskrise zu sprechen" fand während des Symposiums "Unterwegs. Nirgends daheim?" am 23. April 2016 im Rahmen der 23. Europäischen Kulturtage Karlsruhe statt.

Weitere Informationen: http://www.zak.kit.edu/ekt.php


Zugehörige Institution(en) am KIT KIT-Bibliothek (BIB)
Publikationstyp Audio & Video
Publikationsdatum 09.06.2016
Erstellungsdatum 23.04.2016
Sprache Deutsch
DOI 10.5445/DIVA/2016-434
Identifikator KITopen-ID: 1000114024
Lizenz KITopen-Lizenz
Serie Unterwegs. Nirgends daheim? - ein öffentliches Symposium zu Mobilität und Verortung, 23. Europäische Kulturtage Karlsruhe, 22. und 23. April 2016
Folge 5
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