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Chips, von denen niemand weiß, was in ihnen steckt - IT-Sicherheitsexperten plädieren für eine „Open Hardware“ Bewegung - Campusreport am 17.04.2018

Fuchs, Stefan; Weber, Arnd [Interviewter]

Abstract:
Am Arbeitsplatz, in der Freizeit: überall sind wir abhängig von Computern. Zugleich wissen wir immer weniger, was die Rechner eigentlich machen, die uns zum Beispiel als ultraflaches Handy ständig begleiten. Gehackte Software, Hardware, die vom Hersteller mit einer versteckten Hintertüre versehen wurde: wir haben die Fähigkeit zur digitalen Selbstbestimmung längst verloren: das ist die These einer Gruppe von IT-Sicherheitsexperten. Mit ihrem jetzt veröffentlichten Arbeitspapier wollen sie eine größere Trans-parenz bei der Produktion von Software und vor allem Hardware fördern.



Zugehörige Institution(en) am KIT Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)
Publikationstyp Audio & Video
Publikationsdatum 17.04.2018
Erstellungsdatum 17.04.2018
DOI 10.5445/DIVA/2018-220
Identifikator KITopen-ID: 1000115430
Serie Campus-Report
Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International
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