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Biobaustoffe binden CO2 langfristig - Am KIT arbeitet man an Alternativen zu Ziegeln und Beton - Campusreport am 24.03.2020

Fuchs, Stefan; Hebel, Dirk [Interviewter]

Abstract:
Das Bauen trägt erheblich zur Emission des klimaschädlichen CO2 bei. Da müssen riesige Materialmengen über lange Strecken transportiert werden. Die Herstellung von Zement ist ein wahrer Energiefresser und beim Abbinden wird zusätzlich CO2 freigesetzt. Schließlich wird auch der Sand für den allgegenwärtigen Beton langsam knapp. Die Zukunft gehört nachwachsenden Baustoffen, davon sind die Experten für nachhaltiges Bauen am Karlsruher Institut für Technologie überzeugt. Nachwachsende Baustoffe, das ist nicht nur der Klassiker Holz: Gräser, Bambus ja sogar Pilze können zu ganz neuen Biobaustoffen verarbeitet werden. Auch das ist Teil der Bioökonomie. Thema des Wissen-schaftsjahres 2020.

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Zugehörige Institution(en) am KIT Fakultät für Architektur (ARCH)
Publikationstyp Audio & Video
Publikationsdatum 11.03.2020
Erstellungsdatum 09.03.2020
DOI 10.5445/IR/1000117625
Identifikator KITopen-ID: 1000117625
Serie Campus-Report
Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International
Schlagwörter Biobaustoffe, Holz, Bambus, CO2-Senke
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