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„Kreislaufwirtschaft beim Bauen“ - Das Konzept des Urban Mining erschließt neue Dimension der Nachhaltigkeit - Campusreport am 12. Mai 2020

Fuchs, Stefan; Hebel, Dirk [Interviewter]

Abstract:
Die Baubranche boomt als gäbe es keine Krise. Es wird gebaut ohne Ende. Das Problem dabei ist nicht allein, dass Baustoffe wie Zement und Ziegel bei der Herstellung große Mengen an klimaschädlichem CO2 ausstoßen, wichtige Grundstoffe wie Sand werden langsam rar. Eine mögliche Lösung für nachhaltiges Bauen ist die Schließung des Kreislaufes auch bei Baumaterialien. Nicht alles muss nagelneu sein. Vieles kann man aus dem Abriss alter Gebäude wiederverwenden. Dass dabei auch Neubauten mit einem ganz eigenen Charme entstehen können, zeigte im vergangenen Jahr der Mehr.wert.Pavillon auf der Bundesgartenschau in Heilbronn.

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Zugehörige Institution(en) am KIT Fakultät für Architektur (ARCH)
Publikationstyp Audio & Video
Publikationsdatum 13.05.2020
Erstellungsdatum 12.05.2020
DOI 10.5445/IR/1000119271
Identifikator KITopen-ID: 1000119271
Serie Campus-Report
Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International
Schlagwörter Nachhaltiges Bauen, Kreislaufwirtschaft, urban mining, Recycling
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