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Perspektiven eines hybriden Arbeitens im Homeoffice und im Büro

Bogenstahl, Christoph; Peters, Robert

Abstract:

Die COVID-19-Pandemie hat zu einem starken Anstieg des Arbeitens von zu Hause aus, sogenanntes Homeoffice, geführt. Dabei hat sich gezeigt, dass die Produktivität und Arbeitszufriedenheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer offenbar höher sind, als zuvor von Fachleuten erwartet worden war. Mitarbeitende wünschen sich vielfach nunmehr perspektivisch weiterhin mehr Flexibilität und die grundsätzliche (Wahl-)Möglichkeit, von zu Hause aus und/oder im Büro arbeiten zu können.
Es ist davon auszugehen, dass sich vermehrt das hybride Arbeiten durchsetzen wird, also der kontinuierliche und flexible Wechsel zwischen Präsenzarbeit im Büro und der Arbeit im Homeoffice. Das Modell des hybriden Arbeitens wird derzeit von Unternehmen und Arbeitnehmenden bevorzugt, da es im Idealfall die Vorteile des orts- und zeitflexiblen Arbeitens bietet und gleichzeitig mögliche Nachteile vermeidet. So können eingeflochtene Präsenztage im Büro zur Pflege persönlicher/beruflicher Kontakte und den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen genutzt werden.
Die Entwicklung in Richtung hybrides Arbeiten erfordert von Unternehmen vor allem Investitionen in die betriebliche Informations- und Kommunikationsinfrastruktur. ... mehr


Volltext §
DOI: 10.5445/IR/1000131774
Veröffentlicht am 15.07.2021
Cover der Publikation
Zugehörige Institution(en) am KIT Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)
Publikationstyp Forschungsbericht/Preprint
Publikationsmonat/-jahr 01.2021
Sprache Deutsch
Identifikator ISSN: 2629-2874
KITopen-ID: 1000131774
Verlag Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB)
Umfang 7 S.
Serie Themenkurzprofil ; 41
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