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Komposition von Trace Link Recovery Ansätzen

Winter, Ian

Abstract:
Das Erstellen von Trace-Links, die beispielsweise Dokumentationen mit Entwurfsmodellen verknüpfen, ist ein wertvoller Bestandteil der Softwareentwicklung. Da ein manuelles Herauslesen der Trace-Links oft nicht praktikabel ist, sollte dieser Prozess automatisiert werden. Es existieren schon viele verschiedene Ansätze der Trace-Link-Recovery, welche jedoch unterschiedliche Stärken und Schwächen aufweisen. In dieser Arbeit wird untersucht, ob die Stärken unterschiedlicher Recovery-Ansätze durch Komposition verknüpft werden können, um ggf. die Schwächen auszugleichen. Dazu habe ich mehrere einfache Kompositionen implementiert und deren Ergebnisse ausgewertet. Die Metriken Ausbeute, Präzision, F1- und F2-Werte verschiedener Kompositionen wurden in drei Fallstudien ermittelt und mit denen der Basis-Ansätze verglichen. Einige Kompositionen schneiden dabei bis zu 12% besser ab als der Durchschnitt der Basis-Ansätze dieser Kompositionen und bis zu 2% besser als der beste Einzelansatz.


Volltext §
DOI: 10.5445/IR/1000139680
Veröffentlicht am 09.11.2021
Cover der Publikation
Zugehörige Institution(en) am KIT Institut für Informationssicherheit und Verlässlichkeit (KASTEL)
Publikationstyp Hochschulschrift
Publikationsdatum 15.10.2021
Sprache Deutsch
Identifikator KITopen-ID: 1000139680
Verlag Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Art der Arbeit Abschlussarbeit - Bachelor
Prüfungsdaten 15.10.2021
Referent/Betreuer J. Keim
KIT – Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft
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