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Anwendung der KI-Verordnung auf die Duale Hochschule Baden-Württemberg

Knecht, Jana; Lampart, Elisabeth [Hrsg.]; Bandtel, Matthias [Hrsg.] ORCID iD icon 1
1 Zentrum für Mediales Lernen (ZML), Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Abstract:

Die Anwendung der europäischen KI-Verordnung (KI-VO) im Verhältniszwischen der Dualen Hochschule
Baden-Württemberg (DHBW) und ihren Studierenden wirft bislang ungeklärte Rechtsfragen auf. Zentrales Anliegen ist die Klärung, ob und in welchem Umfang dual Studierende unter die sognannte Haushaltsausnahme des Art. 2 Abs. 10 KI-VO oder unter die Ausnahme des Betreiberbegriffs in Art. 3 Nr. 4
KI-VO fallen. Eine potentielle rechtliche Besonderheit ergibt sich aus der in § 29 Abs. 5 Satz 1 Landeshochschulgesetz (LHG) verankerten institutionellen Struktur des dualen Systems.
Die bestehende Rechtsliteratur behandelt die spezifische Situation dualer Studierender im Anwendungsbereich der KI-Verordnung bislang nur in begrenztem Umfang. Vor diesem Hintergrund erfolgt im
Folgenden eine vertiefte Analyse unter Rückgriff auf die verfügbaren rechtlichen und literaturbasierten
Grundlagen.


Volltext §
DOI: 10.5445/IR/1000195351
Veröffentlicht am 16.07.2026
Cover der Publikation
Zugehörige Institution(en) am KIT Zentrum für Mediales Lernen (ZML)
Publikationstyp Sonstiges
Publikationsdatum 18.09.2025
Sprache Deutsch
Identifikator KITopen-ID: 1000195351
Umfang 9 S.
Projektinformation HÜA (MWK, 17738 (intern))
bwDigiRecht (MWK, 204401 (intern))
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