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Verstärkung von Bauteilen aus Holz mit Vollgewindeschrauben

Bejtka, Ireneusz

Abstract:
Um die Nachteile der geringen Festigkeit des Holzes rechtwinklig zur Faser auszugleichen, werden im Rahmen dieser Arbeit Möglichkeiten zur Optimierung von kritischen Punkten in Holzkonstruktionen vorgestellt. Hierzu werden insbesondere selbstbohrende Holzschrauben mit durchgehendem Gewinde bis 600 mm Länge und 12 mm Durchmesser verwendet.
Zunächst werden Querdruckverstärkungen mit Hilfe selbstbohrender Vollgewindeschrauben vorgestellt. Durch eine geeignete Anordnung dieser Schrauben wird gezeigt, dass im Vergleich zu unverstärkten Bauteilen die Tragfähigkeit und die Steifigkeit deutlich gesteigert werden können. Damit ist es ohne Erhöhung der Lasteinleitungsfläche insbesondere bei filigranen Konstruktionen mit geringen Querschnittsmaßen möglich, sehr hohe Druckkräfte rechtwinklig zur Faserrichtung des Holzes aufzunehmen.
Weiterhin werden Möglichkeiten zur Vermeidung eines spröden Spaltversagens bei konventionellen Verbindungen mit stiftförmigen Verbindungsmitteln vorgestellt. Durch einfache Verstärkungsmaßnahmen mit Hilfe selbstbohrender Vollgewindeschrauben kann ein sprödes Versagen im Verbindungsbereich zuverlässig verhindert we ... mehr


Zugehörige Institution(en) am KIT Versuchsanstalt für Stahl, Holz und Steine (VAKA)
Publikationstyp Hochschulschrift
Jahr 2005
Sprache Deutsch
Identifikator DOI: 10.5445/KSP/1000003354
ISBN: 3-937300-54-6
ISSN: 1860-093X
URN: urn:nbn:de:0072-33548
KITopen ID: 1000003354
Verlag Universitätsverlag Karlsruhe, Karlsruhe
Umfang XII, 250 S.
Serie Karlsruher Berichte zum Ingenieurholzbau ; 2
Abschlussart Dissertation
Fakultät Fakultät für Bauingenieur-, Geo- und Umweltwissenschaften (BGU)
Institut Versuchsanstalt für Stahl, Holz und Steine (VAKA)
Prüfungsdaten 26.01.2005
Referent/Betreuer Prof. H.J. Blaß
Schlagworte Holzbauteil , Vollgewindeschraube , Schraube , Verstärkung , Bauteil , Verbindung , Querzugbeanspruchung , Querdruckbeanspruchung , Querzugverstärkung
Bestellung Die Veröffentlichung ist bei KIT Scientific Publishing erschienen.
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