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Nanostrukturierung von funktionellen Oberflächen mit Hilfe der Rasterkraftmikroskopie

Ladnorg, Tatjana

Abstract:
Das Nanografting stellt eine wichtige Methode zur Erzeugung klar definierter, funktioneller Strukturen auf einer bestehenden Oberfläche dar, die den gezielten und ortsselektiven Aufbau weiterer Strukturen ermöglicht. Dieses Strukturierungsverfahren hat den Vorteil, dass die Form und die chemischen Eigenschaften von Einzelstrukturen individuell, mit einer hohen lateralen Auflösung und Ortsselektivität, variiert werden können.

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Volltext §
DOI: 10.5445/IR/1000039379
Cover der Publikation
Zugehörige Institution(en) am KIT Institut für Funktionelle Grenzflächen (IFG)
Publikationstyp Hochschulschrift
Publikationsjahr 2013
Sprache Deutsch
Identifikator urn:nbn:de:swb:90-393799
KITopen-ID: 1000039379
Verlag KIT, Karlsruhe
Art der Arbeit Dissertation
Fakultät Fakultät für Chemie und Biowissenschaften (CHEM-BIO)
Institut Institut für Funktionelle Grenzflächen (IFG)
Prüfungsdaten 19.04.2013
Referent/Betreuer Prof. C. Wöll
Schlagwörter Rasterkraftmikroskopie, Nanostrukturierung, SAMs, Nanoshaving, Nanografting, MOF, Leitfähigkeit
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