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Wie kommt der Entwurf zur Landschaft? Übersetzungsstrategien zur Qualifizierung großer öffentlicher Landschaften - Beispiel Riemer Park München

Lezuo, Dagmar

Abstract:
Am Beispiel Riemer Park München wird nach Mechanismen und Regeln gesucht, die dazu führen, dass abstraktes Konstrukt (Entwurf) und physischer Gegenstand (Landschaft) zusammenkommen und der Unterschied zwischen beiden gering bleibt (Korrespondenzproblem). Dazu wird der Entwurfsprozess rekonstruiert und als Übersetzungsprozess gedeutet. Die extrahierten Routinen und Strategien des Übersetzens tragen dazu bei, das Entwerfen von Landschaft in komplizierten Aushandlungslagen zu etablieren.

Abstract (englisch):
Through the example of Riemer Park Munich (G), mechanisms and rules which merge design (abstract construct) and landscape (physical object) and minimize the discrepancy between them are explored. For this purpose, the design process is reconstructed and interpreted as a translation process. The author’s extracts regarding routines and strategies of translating are important for the makers of large public landscapes (experts, institutions) in view of the practical implementation of design.


Zugehörige Institution(en) am KIT Institut Entwerfen von Stadt und Landschaft (IESL)
Publikationstyp Hochschulschrift
Jahr 2017
Sprache Deutsch
Identifikator DOI: 10.5445/KSP/1000063913
ISBN: 978-3-7315-0615-7
URN: urn:nbn:de:0072-639135
KITopen ID: 1000063913
Verlag KIT Scientific Publishing, Karlsruhe
Umfang VI, 327 S.
Abschlussart Dissertation
Fakultät Fakultät für Architektur (ARCH)
Institut Institut Entwerfen von Stadt und Landschaft (IESL)
Prüfungsdatum 25.05.2016
Referent/Betreuer Prof. H. Bava
Lizenz CC BY-SA 4.0: Creative Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International
Schlagworte Öffentliche Landschaft, Landschaftsarchitektur, Entwurfsprozess, Wissenstransfer, Korrespondenzproblem, Large Public Landscape, Landscape Architecture, Design Process, Knowledge Transfer, Correspondence Problem
Bestellung Die Veröffentlichung ist bei KIT Scientific Publishing erschienen.
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