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DOI: 10.5445/IR/1000086741
Veröffentlicht am 19.10.2018

Untersuchung zur Gefährdungslage durch Glasstaub bei Einsätzen der technischen Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen

Kunkelmann, Jürgen

Abstract:
Beim Retten und Bergen ist es oft notwendig, zum Teil schwerstverletzte Unfallopfer, un-ter Zuhilfenahme diverser mechanischer Rettungsgeräte, aus den nicht selten stark de-formierten Kraftfahrzeugkarosserien zu befreien.
Trotz der Schwere der Verletzungen und dem somit meist geringen Zeitfenster, welches für eine adäquate Rettung zur Verfügung steht, ist der Schutz der Unfallopfer vor weiteren schädigenden Einflüssen, welche im Verlauf der Rettung auftreten können von großer Bedeutung.
Bei Einsätzen zur technischen Hilfeleistung werden jedoch nicht nur die Unfallopfer selbst, sondern auch die jeweiligen im Einsatz befindlichen Rettungskräfte selbst mit die-sen Gefahrenquellen konfrontiert.
Eine dieser möglichen Gefahren, welcher Einsatzkräfte, ganz gleich ob Feuerwehr oder Rettungsdienst, im Rahmen der technischen Hilfeleitung bei Verkehrsunfällen ständig ausgesetzt sind und welche in Feuerwehrfachkreisen diskutiert wird, ist die Einwirkung von Glassplittern und feinem Glasstaub der bei der mechanischen Zerstörung der unter-schiedlichen Kraftfahrzeugscheiben mit den unterschiedlichen Werkzeugen entsteht.
Ob und inwieweit diese ... mehr


Zugehörige Institution(en) am KIT Engler-Bunte-Institut (EBI)
Publikationstyp Forschungsbericht
Jahr 2018
Sprache Deutsch
Identifikator ISSN: 0170-0060
URN: urn:nbn:de:swb:90-867414
KITopen ID: 1000086741
Verlag Forschungsstelle für Brandschutztechnik, Karlsruhe
Umfang [8], 146 S.
Serie Brandschutzforschung der Bundesländer. Berichte ; 194
Schlagworte Kraftfahrzeuge, technische Hilfeleistung, Glas, Glassplitter, Glasstaub, mechanische Zerstörung, Gefährdungsbeurteilung, persönliche Schutzausrüstung (PSA)
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