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Dass Roboter uns Emotionen vorgaukeln, kann sehr wichtig sein. Janina Loh im Gespräch mit Karsten Wendland. Transkription zum Podcast

Wendland, Karsten [Hrsg.]; Lahn, Nadine [Hrsg.]; Vetter, Pascal [Hrsg.]

Abstract:
Die Philosophin Dr. Janina Loh an der Universität Wien untersucht inklusive Denkansätze, an deren Ende es nicht mehr so wichtig ist, ob sich jemand als Mensch oder als Maschine bezeichnet. Die Autorin des suhrkamp-Buchs „Roboterethik“ geht emotionalen Bindungen zwischen Mensch und Roboter in unterschiedlichsten Anwendungsfeldern auf die Spur, und möglichen Ver-hältnissen, die zueinander entstehen können. Als kritische Posthumanistin regt sie an, auch bei der Herstellung von Robotern auf Diversität zu achten und vielfältige Roboter herzustellen.

Abstract (englisch):
The philosopher Dr. Janina Loh at the University of Vienna examines inclusive approaches to thinking, at the end of which it is no longer so important whether someone calls himself a human being or a machine. The author of the suhrkamp book "Robot Ethics" traces emotional bonds between humans and robots in the most diverse fields of application, and possible relationships that can arise between them. As a critical posthumanist, she suggests that diversity should also be taken into account in the production of robots and that varied robots should be produced.


Volltext §
DOI: 10.5445/IR/1000139829
Veröffentlicht am 23.11.2021
Cover der Publikation
Zugehörige Institution(en) am KIT Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)
Publikationstyp Forschungsbericht/Preprint
Publikationsdatum 22.11.2021
Sprache Deutsch
Identifikator KITopen-ID: 1000139829
HGF-Programm 46.24.01 (POF IV, LK 01) Applied TA: Digitalizat. & Automat. Socio-Technical Change
Verlag KITopen
Umfang 28 S.
Serie Podcast-Reihe „Selbstbewusste KI“ ; 9
Projektinformation BMBF, EU 6. RP, 16ITA202
Relationen in KITopen
KIT – Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft
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