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Fortpflanzungsmedizin. TAB-Brief Nr. 38

TAB

Abstract:
Die Fortpflanzungsmedizin, auch als assistierte Reproduktionstechnologie bezeichnet, stellt mittlerweile ein anspruchsvolles Arsenal technologischer Optionen für Paare mit unerfülltem Kinderwunsch bereit. Das aktuelle Schwerpunktthema widmet sich ausführlich der Praxis der ART, liefert Zahlen und Fakten zu ihrem Einsatz, beschreibt die technischen Möglichkeiten, diskutiert die sozialpsychologischen und juristischen Dimensionen sowie die Erfolge und Probleme der Kinderwunschbehandlung in der Praxis.
Zur Fortpflanzungsmedizin (auch ART: assistierte Reproduktionstechnologie; »assisted reproductive techniques«) gehören alle Behandlungen und Verfahren, die den Umgang mit menschlichen Eizellen, Spermien oder Embryonen mit dem Ziel umfassen, eine Schwangerschaft und die Geburt eines Kindes herbeizuführen. Die In-vitro-Fertilisation (IVF) kann als die Schlüsseltechnologie der modernen Reproduktionsmedizin gelten. Indem bei ihrer Durchführung die menschlichen Keimzellen sozusagen auf den Labortisch geholt werden, wird zugleich der Befruchtungsvorgang einer umfassenden Manipulation zugänglich gemacht, denn praktisch alle Verfahren, wie z.B. Präimplantationsdiagnostik (PID), Embryonenauswahl, embryonale Stammzellforschung, Klonen u.a.m. ... mehr


Volltext §
DOI: 10.5445/IR/1000131573
Veröffentlicht am 21.04.2021
Cover der Publikation
Zugehörige Institution(en) am KIT Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)
Publikationstyp Zeitschriftenausgabe
Publikationsmonat/-jahr 12.2010
Sprache Deutsch
Identifikator ISSN: 2193-7435, 2193-7443
KITopen-ID: 1000131573
Verlag Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB)
Schlagwörter Reproduktionstechnologien, In-Vitro-Fertilisation
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